Essen Sie, um zu leben oder leben Sie, um zu essen?

Wenn Sie diese Frage unangenehm berührt, sollten wir uns kennen lernen.

Fast täglich erlebe ich in meinen Beratungsgesprächen Menschen, die seit Jahrzehnten ein schlechtes Gewissen beim Essen haben. Menschen, deren Gedanken täglich ums Essen kreisen, um Fragen zu «guten» und «schlechten» Lebensmitteln, «richtigem» und «falschem» Essverhalten und «Über-» oder «Untergewicht».

Dabei befinden wir uns in der glücklichen Lage, dass das tägliche Essen nicht unsere Hauptaufmerksamkeit verdient hat, weil es nahezu unbegrenzt und ständig verfügbar ist und wir eigentlich nur sehr wenig Energie zur Beschaffung von etwas Essbarem aufwenden müssten. Trotzdem ist die Frage «was, wann und wieviel» wir essen zu einem unerschöpflichen Thema geworden, oft sogar zu einer Streitfrage.

Ich erhebe nicht den Anspruch, abschliessende Antworten auf diese Fragen zu kennen. Es ist mir jedoch ein zentrales Anliegen, zusammen mit Ihnen den für Sie gangbaren Weg zu finden, damit das leidige Thema Essen wieder den eigentlichen Stellenwert einnehmen kann, den es verdient. Nicht mehr und nicht weniger.

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